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     +++   30.04.2020 Maibaumstellen  +++     
     +++   30.04.2020 Maibaumstellen  +++     
     +++   01.05.2020 Traktorenparade  +++     
     +++   13.05.2020 Kaffenachmittag der Senioren  +++     
035343762-0
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Amt Schradenland

Vorschaubild

 

Großenhainer Str. 25
04932 Gröden
Telefon (035343)762-0
Fax (035343)512
Email:

 

Öffnungszeiten:
 

Dienstag von 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr

Donnerstag von 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr

Freitag von 09:00 - 12:00 Uhr

 

Publikumsverkehr in der Amtsverwaltung eingeschränkt

 

Ab Montag, den 16. März 2020 wird der Publikumsverkehr in der Amtsverwaltung eingeschränkt. Kontakte mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung sollen möglichst nicht stattfinden.

Das Amt Schradenland ist per Telefon und E-Mail erreichbar. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, nur noch in unabweisbaren Angelegenheiten die Verwaltung aufzusuchen. Dazu soll vorab ein Termin vereinbart werden.

 

 

 

Gemeinden:

 

 

Großthiemig

Hirschfeld

Gröden

Merzdorf


Größe des Amtsgebietes:

7542 ha


Einwohnerzahl:

4448 Einwohner (Stand 30.09.2019)
davon
Großthiemig: 1041 Einwohner
Hirschfeld: 1234 Einwohner
Gröden: 1350 Einwohner
Merzdorf: 829 Einwohner


Verkehrslage:
Autobahnanschluß A13 Ortrand ca. 10 km
Bahnhof Elsterwerda ca. 14 km
Bahnhof Ortrand ca. 12 km

Flughafen Dresden ca. 45 km

Großenhainer Str. 25
04932 Gröden

Telefon (035343) 762-0
Telefax (035343) 512

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amt-schradenland.de

Öffnungszeiten:


Veranstaltungen

22.05.​2020
19:00 Uhr
ELVIS, DER KING UND ICH
Gastspiel der Neuen Bühne Senftenberg Vorverkauf ab 2. April 2020 Preis: 15,00 ... [mehr]
 
05.12.​2020
18:00 Uhr
 

Aktuelle Meldungen

Erster Todesfall in Elbe-Elster nach Corona-Infektion

(31.03.2020)

Aktuell 38 positiv getestete Corona-Fälle im Landkreis/ Zwei stationäre Unterbringungen im Elbe-Elster-Klinikum/ Drei Genesene

 

Das Gesundheitsamt des Landkreises meldet den ersten Todesfall in Elbe-Elster nach einer Corona-Infektion. Der Verstorbene war in einer Pflegeeinrichtung der pro civitate Pflege und Betreuung gGmbH untergebracht und war dort Palliativ-Patient. Die Zahl der im Landkreis Elbe-Elster aufgetretenen Erkrankungen mit COVID 19 ist inzwischen auf 38 angestiegen. Die Erkrankten befinden sich mehrheitlich in häuslicher Quarantäne und werden ambulant medizinisch betreut. Zwei Patienten wurden stationär im Elbe-Elster-Klinikum untergebracht. Auch die Kontaktpersonen werden in häuslicher Isolation aktiv überwacht und müssen sich bei Symptomen telefonisch beim Gesundheitsamt melden. Wie das Gesundheitsamt des Landkreises weiter meldet sind drei Corona-Erkrankte inzwischen wieder genesen.

 

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe-Elster)

 

 

Aktuell 33 Corona-Infektionen im Landkreis

(31.03.2020)

 

Erkrankte in häuslicher Quarantäne/ Eine stationäre Unterbringung im Elbe-Elster-Klinikum

 

Die Zahl der im Landkreis Elbe-Elster aufgetretenen Erkrankungen mit COVID 19 stieg über das Wochenende weiter an. Aktuell gibt es 33 positiv auf das neuartige Coronavirus getestete Personen. Die Erkrankten befinden sich mehrheitlich in häuslicher Quarantäne und werden ambulant medizinisch betreut. Ein Patient wurde stationär im Elbe-Elster-Klinikum untergebracht. Auch die Kontaktpersonen werden in häuslicher Isolation aktiv überwacht und müssen sich bei Symptomen telefonisch beim Gesundheitsamt melden.


 
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe-Elster)

Ergänzung der Voraussetzungen zur Notfallkinderbetreuung

(30.03.2020)

 

Landkreis passt Allgemeinverfügungen vom 16. und 24. März an/ Gültig ab 1. April

 

Der Landkreis Elbe-Elster hat seine beiden Allgemeinverfügungen vom 16. März 2020 (Verbot des Betriebs von Kindertageseinrichtungen und nicht erlaubnispflichtigen Einrichtungen zur Beherbergung von Kindern und Jugendlichen) sowie vom 24. März 2020 (Verbot des Betriebs von Kindertagespflegestellen) ergänzt. Das betrifft die dort benannten Voraussetzungen für die Notfallbetreuung. Diese werden mit Wirkung vom 1. April 2020 angepasst. Mit den Ergänzungen werden die Erfordernisse weiterer systemrelevanter Bereiche berücksichtigt. Dazu gehören Beschäftigte aus den Bereichen: Presse und Medien, Veterinärmedizin, Banken und Sparkassen sowie Reinigung, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind.

 

Zudem wird durch die „Ein-Eltern-Regelung“ sichergestellt, dass insbesondere die medizinische und pflegerische Versorgung gewährleistet werden kann.

 

Die Notfallbetreuung von Kindern aufgrund einer

Kindeswohlgefährdung kann erforderlich werden, um härtere Maßnahmen der Jugendhilfe, wie z. B.

lnobhutnahmen, abzuwenden.

 

Danach ist es bei folgenden Bereichen ausreichend, wenn ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet, um Anspruch auf die Notbetreuung zu haben („Ein-Elternregelung“): im Gesundheitsbereich, in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen, im medizinischen und im pflegerischen Bereich, bei stationären und teilstationären Erziehungshilfen sowie in Internaten.

 

Wenn ein Elternteil in diesen Berufsgruppen arbeitet, besteht für die Familie Anspruch auf die Notbetreuung, wenn keine andere Betreuungsmöglichkeit gegeben ist.

 

Die ergänzte Allgemeinverfügung ist auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkee.de abrufbar. Ebenso sind dort aktuelle Informationen rund um die Ausbreitung des Coronavirus veröffentlicht.

 

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe-Elster)

 

 

 

 

 

 

[Ergänzung Allgemeinverfügung KITA vom 16.03.2020]

Helfen Sie mit! Fleißige Näher gesucht!

(30.03.2020)

Aufruf des Landkreises: Mundschutzmasken zum Eigenschutz selbst herstellen

 

Wer zwingend mit anderen Menschen Kontakt haben muss, besonders bei der Versorgung und Pflege von älteren oder gesundheitlich vorbelasteten Menschen, sollte durch einen Mund-Nasen-Schutz dafür Sorge tragen, die andere Person nicht zu infizieren.

Hierfür können auch selbst genähte Masken hilfreich sein. Es handelt sich bei diesen natürlich nicht um zertifizierte Schutzmasken. Solche selbst gefertigten Teile sind aber besser als kein Schutz.  Der Landkreis ruft daher alle fleißigen Näherinnen und Näher in Elbe-Elster auf, mit Nähmaschine, Stoffresten und Fantasie Mundschutzmasken selbst zu nähen.

„Zunächst sollte jeder Näher seine eigene Maske herstellen. Und wer helfen kann und möchte, soll gern weiternähen, um damit andere zu unterstützen“, erläutert der Leiter des Koordinierungsstabes Corona beim Landkreis Elbe-Elster, Dirk Gebhard, das Anliegen. Geeignet für die Masken sind kochfeste und hochfestverwebte Baumwollstoffe. Gerne kann der Mund-Nasen-Schutz auch beim Landkreis abgegeben werden. Dazu bittet die Kreisverwaltung darum, die an den Eingangstüren per Aushang ausgewiesenen Telefonnummern anzuwählen, um eine Übergabe vor Ort abzusprechen. Für die Herstellung verweist der Landkreis auf die von der Stadt Essen entwickelte Nähanleitung (Nähanleitung Stadt Essen) und wünscht gutes Gelingen.

 

 

 

 

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe-Elster)

[Nähanleitung Mundschutz]

Foto zu Meldung: Helfen Sie mit! Fleißige Näher gesucht!

COVID-19 als Herausforderung für das Familienleben

(30.03.2020)

Zahlreiche Telefonnummern helfen bei Problemen und Konflikten zu Hause

 

Mit der Schließung von Kindertagesstätten und Schulen aufgrund des Coronavirus und der eingeschränkten Bewegungsfreiheit stehen viele Eltern vor der Herausforderung, ihre Kinder zu Hause betreuen zu müssen. Das familiäre Leben reduziert sich zudem zu großen Teilen auf das häusliche Umfeld. Das kann zu einer echten Belastungsprobe für die ganze Familie werden.

Für viele Eltern bedeutet das Homeoffice, Haushalt, Homeschooling für die Schulkinder und Kinderbetreuung in ungewohnter und ungeübter Art und Weise unter einen Hut zu bringen. In der Sorge um die Gesundheit der Familie, Angst um die finanzielle Zukunft und Absicherung sowie einen eingeschränkten Bewegungsradius kann es schnell auch mal zu Problemen und Konflikten innerhalb der Familie kommen.

Das Amt für Jugend, Familie und Bildung des Landkreises macht in diesem Zusammenhang auf verschiedene Unterstützungsangebote bundesweit und regional aufmerksam. An folgende Nummern können sich Kinder und Jugendliche, Eltern, Frauen wie Männer und andere Personensorgeberechtigte sowie Bürger wenden, wenn die Situation zu Hause sie überfordert und sie selbst oder andere in Not geraten.

 

Bundesweite Telefonnummern bei Problemen und Konflikten zu Hause

 

 

„Nummer gegen Kummer“

Für Kinder und Jugendliche: 116 111

 

 

Elterntelefon: 0800 111 0550

 

Pflegetelefon: 030 2017 9131

 

 

Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800 404 0020

 

 

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800 011 6016

 

Nummern des Amtes für Familie, Jugend und Bildung

 

 

Hinweise/Beratung zu Fragen des Kinderschutzes

Frau Rhein: 03535 46 3555 (erst ab 6. April 2020 verfügbar)

 

 

telefonische Beratung betreuter Familien; sowie Hinweise bei Kindeswohlgefährdung (Hotlines des Familienunterstützenden Dienstes) 03531 5026333 (Finsterwalde)

035341 978733 (Bad Liebenwerda)

 

 

Beratung für Familien mit Kindern in Krisen

Frau Laubisch

03531 5026300 (Finsterwalde)

Frau Gerste

035341 978722 (Bad Liebenwerda)

 

Des Weiteren findet man auf den Seiten:

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/familiaere-belastungssituationen

https://www.facebook.com/bmfsfj/

 

folgende Nummern:

 

              „Nummer gegen Kummer“

für Kinder und Jugendliche

116 111

 

             Elterntelefon

0800 111 0550

 

            Pflegetelefon

030 2017 9131

 

              Hilfetelefon „Schwangere in Not“

0800 404 0020

 

           Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

0800 011 6016




 
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe-Elster)

Aktuell 25 Corona-Infektionen im Landkreis

(30.03.2020)

Erkrankte in häuslicher Quarantäne/ Eine stationäre Unterbringung im Elbe-Elster-Klinikum

 

Die Zahl der im Landkreis Elbe-Elster aufgetretenen Erkrankungen mit COVID 19 steigt weiter. Seit dem ersten Coronafall am 10. März 2020 gibt es aktuell 25 positiv auf das neuartige Coronavirus getestete Personen. Die Erkrankten befinden sich mehrheitlich in häuslicher Quarantäne und werden ambulant medizinisch betreut. Ein Patient wurde stationär im Elbe-Elster-Klinikum untergebracht. Auch die Kontaktpersonen werden in häuslicher Isolation aktiv überwacht und müssen sich bei Symptomen telefonisch beim Gesundheitsamt melden. 

 

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe-Elster v. 27.03.2020)

Aktuell 20 Corona-Infektionen im Landkreis

(27.03.2020)

Erkrankte in häuslicher Quarantäne/ Ein Patient im Elbe-Elster-Klinikum/ Zwei Erkrankte inzwischen gesundet

 

Die Zahl der im Landkreis Elbe-Elster aufgetretenen Erkrankungen mit COVID 19 steigt weiter. Seit dem ersten Coronafall am 10. März 2020 gibt es aktuell 20 positiv auf das neuartige Coronavirus getestete Personen. Die Erkrankten befinden sich mehrheitlich in häuslicher Quarantäne und werden ambulant medizinisch betreut. Ein Patient wurde stationär im Elbe-Elster-Klinikum untergebracht. Auch die Kontaktpersonen werden in häuslicher Isolation aktiv überwacht und müssen sich bei Symptomen telefonisch beim Gesundheitsamt melden. Wie das Gesundheitsamt des Landkreises weiter meldet sind zwei Corona-Erkrankte inzwischen wieder genesen.

 

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe Elster)
 

Pressemitteilung - Antworten auf Detailfragen zur Rechtsverordnung

(26.03.2020)

Kontakte vermeiden – Coronavirus eindämmen -

Antworten auf Detailfragen zur Rechtsverordnung

 

(Quelle: Pressemitteilung Staatskanzlei)

[Bürgerinfo Corona]

Sofortmaßnahme für Gewerbetreibende

(25.03.2020)

Gewerbesteuerpflichtige Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie mit sinkenden Umsätzen für das Jahr 2020 rechnen müssen, können ab sofort die Herabsetzung der Vorauszahlung für die Gewerbesteuer beantragen. Setzen Sie sich dazu mit Ihrem Steuerberater in Verbindung. Er wird für Sie den entsprechenden Antrag beim zuständigen Finanzamt stellen.

 

Bitte beachten Sie aber, dass die 2. Rate für die Gewerbesteuervorauszahlung bereits am 15.05.2020 fällig wird, und daher diese Anträge schnellstmöglich beim Finanzamt einzureichen sind. Ungeachtet dessen, kann bei der Amtsverwaltung ein Antrag auf Ratenzahlung der Gewerbesteuervorauszahlung für das II. Quartal 2020 gestellt werden.

 

Coronavirus: Insgesamt 16 bestätigte COVID-19-Fälle in Elbe-Elster

(25.03.2020)

Erkrankte in häuslicher Quarantäne mit ambulanter medizinischer Betreuung

 

In Elbe-Elster hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 weiter erhöht. Damit gibt es derzeit insgesamt 16 Menschen im Landkreis, die positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden. Die Erkrankten befinden sich in häuslicher Quarantäne und werden ambulant medizinisch betreut. Auch die Kontaktpersonen werden in häuslicher Isolation aktiv überwacht und müssen sich bei Symptomen telefonisch beim Gesundheitsamt melden.

 

1 Person Am Elsterland

3 Personen Amt Plessa

1 Person Amt Schlieben

2 Personen Amt Schradenland

1 Person Gemeinde Röderland

3 Personen Stadt Bad Liebenwerda

1 Person Stadt Doberlug-Kirchhain

1 Person Stadt Falkenberg

2 Personen Stadt Finsterwalde

1 Person Stadt Schönewalde


 (Quelle Pressemitteilung Landkreis Elbe-Elster vom 24.03.2020)

Corona Soforthilfe startet am Mittwoch

(24.03.2020)

Ab Mittwoch um 9 Uhr startet die ILB mit der Entgegennahme der Anträge auf Soforthilfe für die Folgen der Corona-Virus.

Antragsformulare stehen für alle Bürgerinnen und Bürger zu diesem Zeitpunkt auf der Homepage www.ilb.de bereit.

Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 100 Erwerbstätigen, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte im Land Brandenburg haben. Bei der Soforthilfe handelt es sich um einen Zuschuss der aus Gründen der staatlichen Fürsorge des Landes Brandenburg zum Ausgleich von Härten im Zusammenhang mit der Corona-Krise jetzt für die erste Zeit zur Verfügung stehen.

Folgende Unterlagen werden zur Antragstellung benötigt:

  • Handelsregisterauszug oder vergleichbare Unterlagen,

  • Gewerbeanmeldung,

  • Kopie des Personalausweises,

  • Lohnjournal oder gleichwertige Unterlagen für Erwerbstätige/Beschäftigte,

  • Formular "Erklärungen über bereits erhaltene bzw. beantragte "De-minimis"-Beihilfen.

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige bis zu 9.000 EUR,

  • bis zu 15 Erwerbstätige bis zu 15.000 EUR,

  • bis zu 50 Erwerbstätige bis zu 30.000 EUR,

  • bis zu 100 Erwerbstätige bis zu 60.000 EUR.

[Pressemitteilung Soforthilfe]

[Investitionsbank Brandenburg/Anträge]

Coronavirus: Insgesamt zwölf bestätigte COVID-19-Fälle in Elbe-Elster

(24.03.2020)

Erkrankte in häuslicher Quarantäne mit ambulanter medizinischer Betreuung

 

In Elbe-Elster hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 seit dem Wochenende um vier erhöht. Damit gibt es derzeit insgesamt zwölf Menschen im Landkreis, die positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden. Die Erkrankten befinden sich in häuslicher Quarantäne und werden ambulant medizinisch betreut. Auch die Kontaktpersonen werden in häuslicher Isolation aktiv überwacht und müssen sich bei Symptomen telefonisch beim Gesundheitsamt melden.

 
2 Personen Amt Schradenland
3 Personen Amt Plessa
1 Personen Stadt Bad Liebenwerda
2 Personen Stadt Finsterwalde
1 Person Stadt Doberlug-Kirchhain
1 Person Amt Schlieben
1 Person Am Elsterland
1 Person Gemeinde Röderland
 

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe Elster)

Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus am 22.03.2020 beschlossen

(23.03.2020)

Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – SARS-CoV-2-EindV) vom 22.03.2020

[Pressemitteilung Staatskanzlei Brandenburg]

[SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 22.03.2020]

Unterstützung von Unternehmen im Landkreis - Hotline für Unternehmen

(20.03.2020)

 

Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung telefonisch zu Themen der Wirtschaft erreichbar

 

Die Kreisverwaltung Elbe-Elster hat zu verschiedenen Themen Corona-Hotlines geschaltet. Diese sind von Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr erreichbar.

 

Unter der Rufnummer 035341 497150 stehen MitarbeiterInnen der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH als Ansprechpersonen für Unternehmen zur Verfügung. Aktuelle Informationen zu Unterstützungsprogrammen und Ansprechpartnern finden Interessenten auch unter www.rwfg-ee.de.

 

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis-Elbe-Elster)


 

Nach dem Brand in der Unterschänke – wie geht es nun weiter?

(20.03.2020)

Am 5. März 2020 ist die Unterschänke nach über 140-jähriger Existenz abgebrannt. Das Gebäude befand sich derzeit in der Sanierung, das Dach z.B. war gerade einmal ein halbes Jahr alt. Entstehen sollten hier Büroräume. Der Festsaal sollte wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden für z.B. Kulturveranstaltungen, Ausstellungen, Feierlichkeiten usw. Es waren für 2020 bereits 2 Veranstaltungen geplant. 2026 hätten wir "150 Jahre Unterschänke Hirschfeld" gefeiert. (1876 – 2026).

 

Gegen 3 Uhr stand innerhalb weniger Minuten das Gebäude in Flammen. Insgesamt 5 Feuerwehren mit 43 Einsatzkräften, davon 16 unter Atemschutz waren vor Ort und an der Brandbekämpfung beteiligt. Verletzt wurde niemand.

 

Es soll nach dem Abriss ein neues, eingeschossiges Gebäude mit Büros und einem kleinen Raum für die Öffentlichkeit entstehen, um die Tradition der Unterschänke an diesem Standort nicht ganz aussterben zu lassen. Da es bereits sehr viel Zuspruch für die beiden geplanten Veranstaltungen gegeben hatte, werden diese nachgeholt.

 

Ein großer Dank gilt allen Kameraden der Feuerwehren Hirschfeld, Gröden, Großthiemig, Merzdorf und Elsterwerda, sowie den Mitarbeitern vom Amt Schradenland, der Polizei und nicht zu vergessen unserer Bürgermeisterin, dem Jugendclub und allen, die bisher ihre Hilfe, egal in welcher Form, angeboten haben.

 

Sven Hausdorf

 

 

 

Foto zu Meldung: Nach dem Brand in der Unterschänke – wie geht es nun weiter?

Weitere Hotline zum Betrieb von Einzelhandelsverkaufsstellen geschaltet

(19.03.2020)

Landkreis weitet sein Informationsangebot wegen zahlreicher Nachfragen aus

 

Aufgrund zahlreicher Nachfragen hat der Verwaltungsstab des Landkreises unter Leitung von Landrat Christian Heinrich-Jaschinski beschlossen, eine weitere Hotline für Bürgeranfragen zu schalten. Unter der Telefonnummer 03535 46 4406 werden ab sofort von Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr Fragen zum Betrieb von Einzelhandelsverkaufsstellen nach der jüngsten Eindämmungsverordnung des Landes beantwortet. „Wir haben dieses zusätzliche Informationsangebot eingerichtet, weil uns zahlreiche Anfragen zu der Thematik erreichten. Mit der Hotline sind wir für die Bürger da und helfen ihnen konkret weiter oder vermitteln an andere kompetente Gesprächspartner“, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski.

 

Weitere Telefonhotlines gibt es zu den Themenkomplexen Gesundheit (03535 46 4600), Schule (03535 46 4081) und Kita (03535 46 4082).

 

Darüber hinaus informiert der Landkreis auf seinen Internetseiten unter www.lkee.de zum aktuellen Corona-Geschehen und bietet dort auch besondere Hinweise für Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationshintergrund an.

 

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Elbe-Elster)

Kabinett beschließt Rechtsverordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie

(18.03.2020)
Das öffentliche Leben im Land Brandenburg wird zur Eindämmung des neu-artigen Corona-Virus vorerst bis zum 19. April weiter eingeschränkt.

[Pressemitteilung Rechtsverordnung zur Eindämmung der Corona Pandemie]

Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit

(20.10.2017)

Unterstützung bei der Beratung von jungen Eltern, Fachkräften und deren Arbeitgeber 

 

Die Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit, welche aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert wird, berät gezielt, individuell und kostenfrei zu verschiedensten Bereichen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

Das Angebot richtet sich gleichermaßen an öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und (werdende) Eltern im Land Brandenburg.

[Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit]

Foto zu Meldung: Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit

Schneewittchen, Marschmusik und Blasmusik im Schraden

(07.08.2017)

"Gemeinsam statt einsam", unter diesem Motto hatte Thilo Richter, Amtsdirektor des Amtes Schradenland die Rentner der Gemeinden Merzdorf, Gröden, Hirschfeld und Großthiemig an die Hirschfelder Waldbühne eingeladen. Trotz tropischer Temperaturen waren ca 200 Senioren der Einladung gefolgt. Bekannte, ehemalige Arbeitskollegen und Freunde aus den Schradendörfern freuten sich über das Wiedersehen. "Neuigkeiten" wurden ausgetauscht.

 

Die Bedienung der Senioren mit Kaffee, Kuchen und Anderem, hatten die Kinder der Interessengruppe "Zeitensprünge" übernommen. Sie waren flott und freundlich. Mitglieder der Hirschfelder Vereine sorgten für die kulturelle Umrahmung.

 

Frei nach dem Grimmschen Märchen "Schneewittchen und die 7 Zwerge" hatten die Mitglieder der Theatergruppe "Die Hirschkäfer" den Märchentext umgeschrieben. Das Geschehen im Heimatdorf wurde durch Mundart, Redewendungen und Gestik emotional wirksam dargeboten. Für die zahlreichen Gags gab es immer wieder Applaus.

 

Lautstark mit Trommeltönen und Flötenklängen marschierten danach die Spielleute des Hirschfelder Spielmannszuges ein. Mit einem kleinen Programm demonstrierten sie ihr Können. Günther Müller, der Vereinsvorsitzende bedankte sich noch einmal bei den Senioren, die den Verein bei den Musikfesten unterstützten. Weiterhin sagte er "Wir brauchen Nachwuchs, damit unser Spielmannszug noch lange mit guten Leistungen existiert. Musikinstrumente werden vom Verein gestellt. Die Ausbildung ist kostenlos. Nach dem intensiven Training folgen interessante Auftritte. So ist für das kommende Jahr neben zahlreichen Inlandsauftritten ein Auftritt in Ungarn geplant. Wenn auch noch etwas Zukunftsmusik, wir bemühen uns jetzt schon, um bei der kommenden Olympiade in Tokio dabei sein zu dürfen. Wir möchten das Fest mit unserer Musik in den Beiprogrammen mit umrahmen und gleichzeitig so die Welt auf unser Land, auf unsere Kultur neugierig machen".

 

Ein weiteres Erlebnis der besonderen Art war die öffentliche Probe der "Pulsnitztaler Blasmusikanten". Ihre Musik, mal laut, mal leise, regte manchen Besucher zum Schunkeln, und wieder andere zum Tanzen an.

 

Das Fazit der Veranstaltung:

 

Die Senioren der 4 Gemeinden waren erstaunt, über die zahlreichen Talente die es in den Vereinen gibt und wie mit geringem Aufwand ein interessantes Nachmittagsprogramm gestaltet wurde. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Der Wunsch vieler Teilnehmer ist es, eine Veranstaltung "Gemeinsam statt einsam" im kommenden Jahr zu wiederholen.

 

(Text/Fotos: Wolfgang Kniese)

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto zu Meldung: Schneewittchen, Marschmusik und Blasmusik im Schraden

Amtsverwaltung Schradenland testet Elektroauto

(02.06.2017)

enviaM stellt dem Amt ein auf Elektromobilität ausgelegten Mittelklassewagen, den BMW i3 zum Test zur Verfügung. Amtsdirektor Thilo Richter nahm stellvertretend für die Mitarbeiter der Amtsverwaltung am15. Mai 2017 das Elektrofahrzeug mit Range Extender (damit beträgt die Reichweite ca 310 km) entgegen. 15 Tage lang wird es nun auf seine Alltagstauglichkeit getestet. Der Strom dafür kommt aus der amtseigenen mobilen Ladesäule.

 

„Elektromobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Mit unserem Programm "Elektromobilität erfahren" möchten wir das Thema den Kommunen näher bringen und es für sie erlebbar machen“, sagt Thilo Schröter, Leiter Kommunalbetreuung bei enviaM.

 

Das Amt Schradenland hatte sich neben anderen Kommunen bei der enviaM für die Testwochen beworben.

"Ich freue mich, das wir im Sächsischen Brandenburg den Praxistest machen können und alternative Mobilitätskonzepte im und über dem Schraden hinaus erfahren können. Die "Reichweitenangst" bei der Benutzung wird durch den Range Extender genommen", erklärt Amtsdirektor Thilo Richter und bedankt sich bei enviaM. Bis Ende Oktober kommen 31 Städte, Gemeinden und Ämter in den Genuss des elektrischen Fahrens.

 

Die enviaM-Gruppe unterstützt die Entwicklung der Elektromobilität in Ostdeutschland auch durch den Ausbau des Ladesäulennetzes. Mittlerweile stehen 16 öffentliche enviaM-Ladesäulen in der Netz-Region zur Verfügung. Außerdem beteiligt sich das Unternehmen an Forschungsprojekten zur Ladeinfrastruktur und erweitert den eigenen Fuhrpark stetig um diverse Elektrofahrzeuge.

 

(Text/Foto: Wolfgang Kniese)

(Video: Tyton)

[Video (Quelle: Tyton)]

[EnviaM]

Foto zu Meldung: Amtsverwaltung Schradenland testet Elektroauto

Neuer Flyer mit Tagestourentipps zwischen Elsterwerda und Ortrand

(04.02.2011)

Eingebettet in die Ausläufer des Niederlausitzer Hügellandes im Norden und die südlichen Schradenberge erstreckt sich ganz im Süden Brandenburgs der Schraden. Diese ca. 200 km² große Landschaft wird von den Städten Elsterwerda im Westen, Ortrand und Lauchhammer in Osten begrenzt. Sanftes Hügelland und ausgedehnte Ebenen laden Radler zur Entdeckungsreise ein. Entlang des Grenzsteinwanderweges zwischen Brandenburg und Sachsen sind auch Wanderungen durch diese abwechslungsreiche Landschaft empfehlenswert. Die Schwarze Elster und die Pulsnitz durchfließen die Ebene in westlicher Richtung und bieten mit ihren Nebengewässern seltenen Pflanzen und Tieren Lebensraum. Den Spuren einst hier ansässiger Adelsgeschlechter kann man auf der „Fürstenstraße der Wettiner“ folgen. Im Norden des Schradenlandes entwickelten sich im 19. Jahrhundert innovative Industriestandorte. Noch heute zeugen Technische Denkmale und Museen von den großen Errungenschaften dieser Zeit. Die zahlreichen Gasthäuser entlang der Touren warten mit regionalen Spezialitäten und gutbürgerlicher Küche auf.

 

Im neu erschienenen Flyer werden 6 Tagestouren vorgestellt.

 

• Rund um das Schradenland

• Industriekultur und Natur pur

• Die Schwarze Elster – Lauch – Tour

• Auf den Spuren von Silbermann und Co.

• Elsterwerda – das Tor zum Naturpark Niederlausitzer 
  Heidelandschaft

• Röderlandtour – Kunst, Kultur und kulinarische Genüsse

 

Beteiligt am Flyer sind das Amt Schradenland, das Amt Plessa, das Amt Ortrand, die Gemeinde Röderland sowie die Städte Elsterwerda und Lauchhammer.

 

Ansprechpartner und Bezugsquellen:

 

Tourist- Info Gut Saathain

Am Park 5 04932 Röderland OT Saathain

Telefon (03533) 819245

 

Stadt Elsterwerda

Hauptstraße 12

04910 Elsterwerda Telefon (03533) 65-0

 

Amt Schradenland

Großenhainer Str. 25

04932 Gröden

Telefon (035343) 762-24

 

Tourismusbüro Amt Ortrand

Altmarkt 1

01990 Ortrand Telefon (35755) 605250

 

Touristinformation der Stadt Lauchhammer

Liebenwerdaer Straße 69

01979 Lauchhammer

Telefon (03574) 488-488

 

Gästeservice Carola Meißner

Karlstraße 20

04928 Plessa

Telefon (03533) 819825

 

(Quelle: Flyer)

[Karte Tagestouren]

Foto zu Meldung: Neuer Flyer mit Tagestourentipps zwischen Elsterwerda und Ortrand