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Kirche Gröden

Kirche mit Denkmal vor der Sanierung
Neue Kirchturmkugel 2008
  • im 12. Jahrhundert Bau eines Kirchenschiffes ohne Turm
  • erste schriftliche Erwähnung 1378
  • Altar der Heiligen Anna 1531 geweiht
  • 1539 Gröden wird evangelisch und gehört zur Superintendektur Hain (Großenhain)
  • 1582 Bau Kirchturm
  • 1594 Erhöhung Kirchenschiff
  • 1605 Bau Pfarrhaus
  • 1638 erstes Kirchenbuch
  • 1674 Renovierung Kirchturm
  • 1699 erste Orgel
  • 29.07.1729 Blitzeinschlag Kirchturm
  • 1778 Bau des jetzigen Pfarrhauses
  • 1799 Bau neuer Kirchturm
  • 1838 Neugestaltung Innenraum Kirche, Einbau Doppelempore, Entfernung Taufstein, Einbau steinerner Altar
  • 1881 neue Glocken (Firma Große, Dresden) – wurden im 1. Weltkrieg eingeschmolzen
  • 15.12.1882 Einweihung des Friedhofes
  • 1892 Umgestaltung Empore und Einbau neue Orgel (Schlag & Söhne, Schweidnitz)
  • 1905 Blitzeinschlag – anschließend Sanierung Kirchturm
  • 1906 Blitzeinschlag Pfarrhaus
  • 4. Mai 1922 Einweihung Gedenkstätte für die Gefallenen des 1. Weltkrieges auf dem Kirchhof (Trauernder Soldat auf Sockel)
  • 1922 erhält die Kirche 3 neue Glocken, die im 2. Weltkrieg eingeschmolzen werden
  • Wiederentdeckung Altar der Kirche durch Pfarrer Burstaller und Prof. Hans Nadler
  • 1929 Restaurierung Altar – seit 1930 wieder in der Kirche
  • 1947 Orgelreparatur
  • 1950 – 1952 Neueindeckung Kirchturm und nördliches Kirchendach
  • 1954 Neue Glocken (Firma Schilling & Lattermann)
  • 1957 Umbau Sakristei
  • 1978 Kirchenrenovierung
  • Juli 2008 Sanierung Turmkugel mit Wetterfahne
     

(Quelle: Festschrift zum 630-jährigen Jubiläum der Gemeinde Gröden)

 

 

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