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Grußwort

Herr Richter 

 

  

 

 

 

 

 

 

Liebe Einwohner, liebe Gäste,


erreicht man den Schraden aus östlicher Richtung über die Landesstraße aus Ortrand kommend, blickt man in das Breslau-Magdeburger Urstromtal. Dieses markante Bild kennzeichnet das etwa 15.000 ha große Gebiet, welches im Westen durch das Naturschutzgebiet    „Untere Pulsnitzniederung", im Süden durch das Landschaftsschutzgebiet „Merzdorf-Hirschfelder Höhenrücken" und im Osten durch das Naturschutzgebiet „Lauschika" begrenzt wird. Allein die Hälfte dieser Fläche gehört zum Amtsgebiet des Schradenlandes.


Die Bezeichnung „Schraden" geht wohl auf frühere Zeiten zurück, als dieses Gebiet noch dicht bewaldet war. Persönlichkeiten, wie z.B. Prof. Dr. Hans Nadler, der Nestor der sächsischen Denkmalpflege haben hier lange Zeit gewohnt. Wer mit den Menschen hier ins Gespräch kommt, wird leicht feststellen, dass eine eindeutige landsmannschaftliche Zuordnung nicht einfach zu treffen ist. Stammen die Wurzeln der Menschen hier oft aus Thüringen, Sachsen, Anhalt, Franken und auch aus dem Sudetengebiet, Schlesien, Pommern oder Ostpreußen.


Sprachlich dem sächsischen zugewandt, aber auch mit Einschlägen der Nieder- und Oberlausitz ist dieses Gebiet von jeher „Grenzgebiet" gewesen. Beim Entdecken und Erleben des Schradens wünsche ich Ihnen daher das eine oder andere Grenzerlebnis im positiven Sinne und einen angenehmen Aufenthalt am höchsten Punkt des Landes Brandenburg.


Thilo Richter

Amtsdirektor des Amtes Schradenland

 

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Hiking Tips between Großenhainer Care and Kmehlener mountains

 

The Schraden extends between the Foothills of the Niederlausitz and the Foothills of the Großenhainer Care in southern Brandenburg. The contiguous marsh, swamp and Forest Landscape was to the 20th Century greatly altered by humans. Today there are mainly agricultural Fields and Lawns, but it is also broke again and finds much so slowly back along the path.

 

The Schraden is a historic border area that touches the northern Niederlausitz and in eastern Oberlausitz. Also here, the southern boundary of the state of Brandenburg to Saxony runs. Visible from afar ist the highest mountain in the country, with 201,4 m, to see the 34 m Heidebergturm with a mountain heath.

 

The Landscape of Schraden ist very significant, as the Spreewald or the Fläming, but also the Prince Street branch of the Wettin and the ecumenical pilgrimage from Görlitz to Vacha.

 

Also of interest are many sizes of art, architecture and politics, which were located in Schradenland, how the Schraden-painter Hans Nadler and art historian Hans Nadler. This was mainly known for his dedication to the reconstruction of the Frauenkirche in Dresden.

 

The Schraden has a lot of good hiking trails, past the beauty of nature and landscape (of the Schradens). Also there are links to Saxony, such as the castles Zabeltitz  and Schönfeld and the old Garnissonsstadt Großenhain with its castle.